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	<title>Auslandsreise-Krankenversicherung</title>
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	<description>berechnen und vergleichen Sie hier online die Prämie für Ihre Auslandsreise- oder Au-Pair- Krankenversicherung</description>
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		<title>Finanzielle Hilfe bei schweren Krankheiten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mit der Dread Disease-Versicherung können in Deutschland viele noch nichts anfangen. Dabei bietet sie einen sinnvollen Versicherungsschutz für Ihre Gesundheit.  Sinn und Leistungsumfang der Dread Disease Die Dread-Disease-Police stammt ursprünglich aus England und wird erst seit den 90er Jahren auch in Deutschland angeboten. Im Deutschen als „Schwere Krankheiten-Versicherung“ bezeichnet bietet sie einen umfangreichen Schutz in <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/finanzielle-hilfe-bei-schweren-krankheiten/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Dread Disease-Versicherung können in Deutschland viele noch nichts anfangen. Dabei bietet sie einen sinnvollen Versicherungsschutz für Ihre Gesundheit. </strong></p>
<p><strong>Sinn und Leistungsumfang der Dread Disease</strong><br />
Die <a title="Mehr zur Dread-Disease-Versicherung" href="/produkte/vorsorge/dread-disease/">Dread-Disease-Police</a> stammt ursprünglich aus England und wird erst seit den 90er Jahren auch in Deutschland angeboten. Im Deutschen als „Schwere Krankheiten-Versicherung“ bezeichnet bietet sie einen umfangreichen Schutz in Form einer Risikoversicherung, jedoch nicht gegen Tod, sondern gegen Krankheiten: einerseits sind schwere Erkrankungen wie Krebserkrankung, Herzinfarkt und Schlaganfall abgesichert, andererseits aber auch durch Unfälle verursachte Schäden wie zum Beispiel Blindheit, Taubheit, Sprachverlust oder Lähmungen. Darüber hinaus schließt diese Versicherung auch schwere chirurgische Eingriffe wie Bypass-Operationen oder Organtransplantationen ein. Wie wichtig die Absicherung der eigenen Gesundheit ist zeigen die jährlich 900.000 Erkrankungen mit Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt.</p>
<p><a href="/?attachment_id=2342"><img class="alignleft size-full wp-image-2342" title="" src="/files/2012/04/Diagnosen.png" alt="" width="425" height="269" /></a></p>
<p>Gut die Hälfte betrifft dabei Menschen unterhalb des 40. Lebensjahres, also Personen, die noch weit vom Ruhestand entfernt sind und i.d.R. noch keine ausreichende Absicherung haben. Eine schwere Erkrankung hat in der Regel – neben den gesundheitlichen Problemen – auch weitreichende finanzielle Konsequenzen. Denn der Arbeitsausfall und die damit verbundenen Einkommenseinbußen bedrohen die Existenz. Gegen dieses finanzielle Risiko lässt sich jedoch perfekt mit der Dread Disease vorsorgen, bis zu 43 Erkrankungen sind damit absicherbar.</p>
<p><strong>Unterschiede zur Berufsunfähigkeitsversicherung</strong><br />
Auf den ersten Blick scheint die Schwere Krankheiten -Versicherung das gleiche Leistungsspektrum abzudecken wie eine <a title="Mehr zur Berufsunfähigkeits-Versicherung" href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/">Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)</a>. Der Unterschied liegt jedoch in der Leistungsgewährung: Wenn Sie z.B. einen Herzinfarkt erleiden, erhalten Sie nur solange Leistungen aus der BU-Versicherung (üblicherweise erst nach sechs Monaten), bis Sie Ihren Beruf wieder ausüben können – ein Erstinfarkt ist dank moderner Medizintechnik jedoch meist vollständig heilbar, was für Sie bedeutet: BU-Leistungen in Form von monatlichen Renten werden evtl. gar nicht gezahlt. Anders bei der Dread Disease: Hier erhalten Sie eine vertraglich vereinbarte Einmalzahlung, unabhängig davon, ob Sie in den Beruf zurückkehren können oder nicht. Dennoch sollten Sie die Schwere Krankheiten-Versicherung nicht als Ersatz für die BU-Versicherung wählen: die BU ist die wichtigste Absicherung Ihrer eigenen Arbeitskraft, sie muss im Ernstfall womöglich jahrzehntelang einen Einkommensverlust ausgleichen – Dread Disease bietet sich hervorragend als Ergänzung zu einer BU-Police an oder in Sonderfällen, in denen der Abschluss einer BU aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Weitere Vorteile gegenüber einer reinen BU-Absicherung: es gibt bei einer Dread Disease generell keinen Verweis auf andere Tätigkeiten, der Versicherungsbeitrag hängt nicht vom Beruf ab und die Prüfung des Leistungsfalls ist einfacher und weniger zeitaufwendig. Während bei einer BU-Police eine monatliche Rente gezahlt wird, zahlt eine Schwere Krankheiten-Absicherung eine individuell festgelegte Versicherungssumme als Einmalzahlung an Privatpersonen einkommenssteuerfrei aus, sobald eine Erkrankung anerkannt wurde, und hilft dadurch finanziell über die schwere Zeit hinweg! Da beide Formen Ihre Arbeitskraft in nicht identischen Bereichen abdecken, ergänzen sie sich ideal.</p>
<p><strong>Interessant für Firmen: Schutz vor dem Ausfall wichtiger Mitarbeiter</strong><br />
Oft und gerne werden <a title="Mehr zur Dread Disease-Versicherung" href="/produkte/vorsorge/dread-disease/">Dread-Disease-Policen</a> auch direkt von Firmen abgeschlossen. Der Vertrag schützt die Firma vor dem finanziellen Risiko durch den Ausfall einer Schlüsselperson, etwa des Unternehmers selbst oder eines wichtigen Mitarbeiters. Es kann für jede einzelne Person eine individuelle Absicherung abgeschlossen werden. Mit der Versicherungsleistung kann bis zur Genesung oder bis zur Wiederbesetzung eine qualifizierte Vertretung eingestellt werden, die Versicherungsprämie ist sogar als Betriebsausgabe absetzbar.</p>
<p><strong>Empfehlung für Selbstständige</strong><br />
Sehr angeraten ist die <a title="Mehr zur Dread Disease-Versicherung" href="/produkte/vorsorge/dread-disease/">Dread Disease</a> allerdings dann, wenn Sie finanziell auf Ihre Arbeitskraft angewiesen sind (z. B. als Unternehmer, Selbständiger oder Freiberufler). Die verschiedenen Tarife der Versicherer unterscheiden sich vor allem in den versicherten Krankheiten, in den Leistungen (Mitversicherung von Kindern, Zusatzoptionen usw.), den Versicherungsbedingungen sowie natürlich in den Beiträgen. Dread-Disease-Policen lassen sich noch mit weiterem Versicherungsschutz ergänzen (z.B. Todesfallschutz, Erwerbsunfähigkeitsschutz, Pflegeschutz oder Beitragsbefreiung bei Arbeitsunfähigkeit). Des Weiteren kann für die Schwere Krankheiten-Vorsorge auch eine lebenslange Laufzeit versichert werden.</p>
<p><strong>Produktunabhängige Beratung von Experten nach Ihren Bedürfnissen</strong><br />
Um einen Vergleich der unterschiedlichen Angebote kommen Sie also nicht herum, hierbei helfen wir sehr gerne – <a title="Hier können Si eienen termin mit uns vereinbaren oder eine unverbindliche Anfrage an uns richten." href="/kontakt">sprechen Sie uns einfach an</a> und lassen Sie sich unabhängig beraten!</p>
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		<title>Wie die Inflation sich auf Ihr Geld auswirkt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Inflation steht für einen ständigen Anstieg des Preisniveaus, dem Verhältnis von Geld- zur Gütermenge. Im Allgemeinen versteht man darunter auch eine Geldentwertung. Was Sie für Ihr Geld wissen sollten &#8230; Inflation hat viele Gesichter. In Deutschland ergriff sie Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts Besitz als Hyper-Inflation. Die (Ur-)Großeltern erinnern sich vielleicht noch an <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/wie-die-inflation-sich-auf-ihr-geld-auswirkt/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inflation steht für einen ständigen Anstieg des Preisniveaus, dem Verhältnis von Geld- zur Gütermenge. Im Allgemeinen versteht man darunter auch eine Geldentwertung. Was Sie für Ihr Geld wissen sollten &#8230;</strong></p>
<p>Inflation hat viele Gesichter. In Deutschland ergriff sie Anfang der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts Besitz als Hyper-Inflation. Die (Ur-)Großeltern erinnern sich vielleicht noch an den Einkauf beim Bäcker, als ein Laib Brot 1 Million Reichsmark kostete. Die Verteuerung ergriff die gesamte Volkswirtschaft, den Wechselkurs zu anderen Währungen, aber auch die Renten und Pensionen. Man sprach vom Inflationsgespenst, das umging und <em>schleichend, trabend oder galoppierend</em> auftrat.</p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben sich die Anstrengungen der internationalen und nationalen Banken verstärkt, die Inflation zu steuern. Trotzdem fand eine starke Inflation immer wieder statt &#8211; so in Argentinien, Brasilien, Südostasien und während der Ölkrise Anfang/Mitte der 1970er Jahre.</p>
<p>Inflation gibt es seit Jahrhunderten, immer dann, wenn Geld an Gegenwert verliert. Unter dem Strich verstehen wir hierzulande unter Inflation die Verteuerung von Gütern. Zur Bemessung werden die Preise eines definierten Warenkorbs beobachtet. Dabei gibt es neben der gemessenen auch die gefühlte Inflation, wenn sich der Verbraucherkonsum vom Warenkorb unterscheidet oder wenn Dinge des täglichen Lebens stärker wahrgenommen werden als langfristige Konsumgüter.</p>
<p>Doch es bleibt eine Verteuerung bzw. eine Geldentwertung. Wenn die Inflationsrate z.B. bei 2% läge, müsste das Geld zum gleichen Zins angelegt werden, um seinen Wert zu erhalten. Nun ist es aber so, dass die Bürger Milliarden auf den Girokonten oder in bar zuhause liegen haben, ohne dass es sich vermehrt. Das Geld vermeintlich sicher unter das Kopfkissen zu legen bedeutet also, das Geld langsam zu entwerten! Fast 1,4 Billionen Euro lassen Anleger auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern versauern. So vernichtet die Inflation jährlich 13 Milliarden!</p>
<p><a href="/2012/wie-die-inflation-sich-auf-ihr-geld-auswirkt/inflation_grafik-inflationsschutz2-dw-wirtschaft-berlin/" rel="attachment wp-att-2298"><img title="Inflation_Grafik-Inflationsschutz2-DW-Wirtschaft-Berlin" src="/files/2012/04/Inflation_Grafik-Inflationsschutz2-DW-Wirtschaft-Berlin-e1335440904419.jpg" alt="Inflation_Grafik-Inflationsschutz2-DW-Wirtschaft-Berlin" width="420" height="279" /></a></p>
<p>Die Lösung lautet also: <strong>Legen Sie Ihr Geld an!<br />
</strong>Die nächste Frage heißt logischerweise – <strong>wie?</strong></p>
<p><strong>Entscheidend ist Ihr Anlagehorizont<br />
</strong>Bundesanleihen sind sicher, bringen gegenwärtig aber nur 1,8% – wir befinden uns in einer Niedrigzins-Phase. Über mehrere Jahre verlieren diese Papiere durch Inflation an Wert! <strong>Tages- und Festgelder</strong> bieten hingegen im<strong> kurzfristigen Bereich</strong> die sichersten und lukrativsten Möglichkeiten. Der Zins liegt hier bei ca. 2,5%. Über einen Dauerauftrag kann z.B. ein Sparplan auf das Tagesgeld eingerichtet werden, so bleibt nicht mehr Geld auf dem unverzinsten Girokonto als unbedingt nötig! Wir<em> </em>können Ihnen eine unabhängige Auswahl an Tagesgeldern mit Top-Konditionen anbieten &#8211; <a href="/kontakt/">sprechen Sie uns an</a>.</p>
<p>Im <strong>mittelfristigen Bereich</strong> bieten auch <strong>Sparbriefe</strong> sichere Anlagemöglichkeiten an. Der Zins bei Sparbriefen liegt derzeit bei ca. 3%, <a href="/kontakt/">wir können Ihnen auf Wunsch eine gute Auswahl nennen</a>.</p>
<p>Falls die Gelder mehrere Jahre nicht benötigt werden, sollten Sie die Möglichkeit bei <strong>Renten- und Aktienfonds</strong> bzw. einer Mischung suchen. Hier kann zwar das Risiko nicht vermieden, aber reduziert werden; Schwankungen lassen sich mit der Anlagedauer abgleichen! In den letzten 15 Jahren haben sich einige Fonds etabliert, die die letzten Krisen nahezu unbeschadet überstanden haben, hingegen haben zahlreiche Staatspapiere an Sicherheit verloren.</p>
<p>Denken Sie auch daran, dass eine (Immobilien-)Finanzierung durch die Inflation begünstigt ist. Die Kredithöhe bleibt bei jeglicher Inflationsrate gleich, die Höhe der Verschuldung ändert sich nicht. Zudem ist für die Immobilie als <strong>Sachwert</strong> die Lage entscheidend. Ein anderer Sachwert ist Gold oder andere Edelmetalle. Der Goldpreis ist noch relativ hoch und könnte Spekulationen ausgesetzt sein. Daher empfiehlt es sich, nur einen Teil des Vermögens in Gold anzulegen – 10 bis 15%. Gold können Sie kaufen oder in Form eines Fonds erwerben, bei dem physisches Gold hinterlegt ist. Der Vorteil: dies ist auch in Form eines Sparplans mit kleineren Raten möglich &#8211; <a href="/kontakt/">wir zeigen Ihnen gerne wie</a> &#8230;</p>
<p>Klären Sie Ihre Möglichkeiten <a title="Vereinbaren Sie einen Termin mit uns" href="/kontakt/">in einem persönlichen und unabhängigen Gespräch mit uns</a>. Wichtig ist, dass Sie tätig werden, denn durch eine hohe Inflation verliert Ihr Erspartes an Wert.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierung – wir helfen Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Träume</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der Effektivzins für Immobilien-Darlehen mit einer Zinsbindung von 5 bis 10 Jahren lag lt. Deutscher Bundebank im Januar im Durchschnitt nur noch bei 3,5%. Durch die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank könnte er sogar im Laufe des ersten Halbjahres 2012 noch etwas günstiger werden. Da durch die anhaltend hohe Inflation im Euroraum allerdings eine weitere Zinssenkung <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/immobilienfinanzierung-wir-helfen-ihnen-bei-der-verwirklichung-ihrer-traume/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Effektivzins für Immobilien-Darlehen mit einer Zinsbindung von 5 bis 10 Jahren lag lt. Deutscher Bundebank im Januar im Durchschnitt nur noch bei 3,5%. Durch die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank könnte er sogar im Laufe des ersten Halbjahres 2012 noch etwas günstiger werden.</p>
<p>Da durch die anhaltend hohe Inflation im Euroraum allerdings eine weitere Zinssenkung der EZB eher unwahrscheinlich ist, sollte man den richtigen Zeitpunkt für eine Investition/Anschlussfinanzierung nicht verpassen.</p>
<p>Wir helfen Ihnen den richtigen Zeitpunkt für Ihre Investition zu finden und unterstützen Sie bei der Verwirklichung Ihrer (Wohn-)Träume. Denn: Neben günstigen Konditionen ist die individuelle Konzeption eines Finanzierungsvorhabens ein nicht unwesentlicher Faktor. Wir greifen dabei auf über 200 Finanzierungspartner zurück und können so das passende Konzept gemeinsam mit Ihnen erarbeiten.</p>
<p>Was Sie dafür tun müssen? Es ist einfacher als Sie denken. Für ein erstes Zinsangebot reichen oftmals wenige Daten. <a title="Über unser Kontaktformular können Sie gerne und jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen!" href="/kontakt/">Ihr persönlicher Berater</a> füllt mit Ihnen zusammen eine Finanzierungsanfrage aus und erarbeitet dann zusammen mit unseren Finanzierungsspezialisten im Hintergrund einen individuellen Finanzierungsvorschlag.</p>
<p>Ihr Berater bespricht dann gemeinsam mit Ihnen das Angebot. Erst jetzt werden entsprechende Unterlagen für die weitere Bearbeitung und die Einreichung der Finanzierungsanfrage beim Finanzierungspartner benötigt.</p>
<p>Nach Einreichung der kompletten Unterlagen und abschließender Prüfung durch den Finanzierungspartner erhalten Sie von diesem einen Darlehensvertrag mit allen dazugehörigen Unterlagen.</p>
<p>Sie müssen dann nur noch den unterschriebenen Darlehensvertrag an den Finanzierungspartner zurückschicken. Ihr Berater begleitet Sie bei diesem Prozess von der Antragstellung bis zur Auszahlungen Ihres Darlehens.</p>
<p>Was Sie dafür bezahlen müssen? In der Regel nichts, denn Ihr Berater erhält seine Vergütung direkt vom Finanzierungspartner &#8211; diese Vergütung ist in Ihren Konditionen bereits berücksichtigt!</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Nutzen Sie das derzeit historisch niedrige Zinsniveau und verwirklichen Sie Ihre Träume &#8211; oder wollen Sie Ihre Leben lang Miete bezahlen?</p>
<p><strong>Bei 600 Euro Kaltmiete und einer Mietsteigerung von 3% p.a. haben Sie in 25 Jahren ca. 260.000 Euro an Ihren Vermieter bezahlt!</strong></p>
<p>Egal ob Neubau, Kauf, Anschlussfinanzierung oder Forwarddarlehen: profitieren Sie von unserem Know-how und unserer Beratungsqualität. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage, am einfachsten über unser <a title="Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!" href="/kontakt/">Kontaktformular</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pflegezusatzversicherung</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/pflegezusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unzureichende Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung machen es  immer wichtiger eine Pflegezusatz-Versicherung abzuschließen, denn ein Pflegefall kann teuer werden &#8230; Pflegefall – können Sie es sich leisten? Nach Berechnungen des statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2008 wird die Zahl der Pflegefälle bis 2030 um 58 % zunehmen. Die Wahrscheinlichkeit einer Pflegebedürftigkeit nimmt im Alter drastisch zu. So <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/pflegezusatzversicherung/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unzureichende Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung machen es  immer wichtiger eine Pflegezusatz-Versicherung abzuschließen, denn ein Pflegefall kann teuer werden &#8230;</p>
<p><strong>Pflegefall – können Sie es sich leisten?</strong></p>
<p>Nach Berechnungen des statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2008 wird die Zahl der Pflegefälle bis 2030 um 58 % zunehmen.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit einer Pflegebedürftigkeit nimmt im Alter drastisch zu. So liegt die statistische Lebenserwartung einer 60 jährigen Frau in 2009 bei 94 Jahren, die Wahrscheinlichkeit, in diesem Alter pflegebedürftig zu sein bei 65 %, das Risiko einer Erkrankung an Demenz bei 35 %. Auch 5 Jahre eher, also mit 89 Jahren liegt das Risiko eines Pflegefalls bereits sehr hoch bei 44 % und einer Demenz bei 24 %!</p>
<p><a href="/?attachment_id=2197"><img title="Pflegequote" src="/files/2012/03/Pflegequote.png" alt="Pflegequote 2005 nach Alter und Geschlecht" width="400" height="224" /></a></p>
<p><strong>Pflegepflichtversicherung – Eine ausreichende Absicherung?</strong></p>
<p>Die Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung reichen meist nur zur Deckung der notwendigsten Kosten. So müssen vor allem ab Pflegestufe 3 und vollstationärer Pflege nicht selten die Vermögenswerte veräußert werden, um die Kosten der Unterbringung bezahlen zu können. <strong>Ebenso können die Kinder (§ 1601 Bürgerliches Gesetzbuch) für die Kosten Ihrer Eltern zur Kasse gebeten werden!</strong></p>
<p>Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung:</p>
<p>Sachleistungen (ambulante Hilfsdienste oder stationäre Pflege):</p>
<ul>
<li>Pflegestufe 0: 100 oder 200 Euro (Betreuungsgeld, abhängig von der Schwere der Fähigkeitsstörung)</li>
<li>Pflegestufe 1: 450 Euro</li>
<li>Pflegestufe 2: 1.100 Euro</li>
<li>Pflegestufe 3: 1.550 Euro</li>
</ul>
<p>Pflegegeld (z. B. Pflege zu Hause durch Angehörige):</p>
<ul>
<li>Pflegestufe 1: 235 Euro</li>
<li>Pflegestufe 2: 440 Euro</li>
<li>Pflegestufe 3: 700 Euro</li>
</ul>
<p>Eine Kombination aus beiden Leistungsarten ist möglich, also häusliche Pflege mit Unterstützung einer Fachkraft. Bei vollstationärer Pflege sind die Höchstsätze je nach Pflegestufe bei <strong>1.023 Euro /1.279 Euro </strong>und <strong>1.550 Euro</strong>. Dieser Betrag ist aber <strong>nur für den Pflegeaufwand und die soziale Betreuung</strong>. Die Kosten für Unterbringung und Verpflegung müssen selbst getragen werden!</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Die Leistungen der Pflegepflichtversicherung reichen in den meisten Fällen nicht aus, um alle Kosten zu decken! Gerade bei einer vollstationären Pflege liegen die Kosten der Pflegeheime bei <strong>2.000 </strong> bis <strong>4.000 Euro </strong>und darüber hinaus.</p>
<p><strong>Unsere Empfehlung</strong></p>
<p>Sichern Sie sich und natürlich auch Ihre Angehörigen für den Fall der Pflegebedürftigkeit <strong>zusätzlich mit einer Pflegetagegeld- oder Pflegerentenversicherung</strong> ab!</p>
<p>Dadurch haben Sie im Ernstfall zum einen die Gewissheit, sich die Art der Pflege und die Unterbringung leisten zu können, die Sie sich wünschen. Zum anderen sind Sie nicht dazu gezwungen, eventuell Ihre Vermögenswerte (z. B. Haus, Erbe, etc.) aufgrund hoher Kosten in einem Pflegeheim veräußern zu müssen.</p>
<p><strong>Auf diese Leistungen sollten Sie Wert legen:</strong></p>
<ul>
<li>Pflege durch Angehörige (Laienpflege)</li>
<li>Beitragsfreiheit im Leistungsfall, mind. in Pflegestufe 3</li>
<li>Verzicht auf Wartezeiten</li>
<li>Dynamik ohne Gesundheitsprüfung während der Laufzeit und ggfs. im Leistungsfall</li>
<li>Verzicht auf Karenzzeiten (keine Zeit zwischen Feststellung der Pflegebedürftigkeit und Beginn der Leistung)</li>
<li>Leistungen für vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim in allen drei Pflegestufen</li>
<li>Leistungen bei Demenz, auch wenn keine Pflegeeinstufung durch soziale oder private Pflegepflichtversicherung (SPV/PPV)</li>
<li>ggfs. Einmalzahlung im Pflegefall</li>
<li>flexible Gestaltung der Tagegeldhöhen pro Pflegestufe von Vorteil</li>
</ul>
<p>Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie kompetent zum Thema Pflegezusatzversicherung!<strong></strong></p>
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		<item>
		<title>Unfallrisiko beim Skifahren</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/unfallrisiko-beim-skifahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Winterzeit ist für passionierte Skifahrer das Größte! Doch immer mehr Skifahrer bedeuten auch eine stetig steigende Zahl an Unfällen&#8230; Nahezu 1% der Skifahrer erleiden bei Ihrem Hobby auf der Piste einen Unfall. Die häufigsten Verletzungen sind Bänderrisse. Aber auch Schulterverletzungen, Schlüsselbeinbrüche und Kopfverletzungen kommen immer häufiger vor. Vorbeugen ist besser als Heilen Damit es <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/unfallrisiko-beim-skifahren/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winterzeit ist für passionierte Skifahrer das Größte! Doch immer mehr Skifahrer bedeuten auch eine stetig steigende Zahl an Unfällen&#8230;</p>
<p>Nahezu 1% der Skifahrer erleiden bei Ihrem Hobby auf der Piste einen Unfall. Die häufigsten Verletzungen sind Bänderrisse. Aber auch Schulterverletzungen, Schlüsselbeinbrüche und Kopfverletzungen kommen immer häufiger vor.</p>
<p><strong>Vorbeugen ist besser als Heilen</strong><br />
Damit es gar nicht zu einem Unfall kommt können Sie selbst viel tun: Rücksichtsvolles und verantwortungsvolles Verhalten auf der Piste reduziert das Unfallrisiko. Unterschätzen Sie nicht Ihre Geschwindigkeit und überschätzen Sie nicht Ihr Können. Halten Sie Pistenregeln ein und fahren Sie nicht alkoholisiert. Es ist erwiesen, dass untrainierte Personen häufiger von folgenschweren Verletzungen betroffen sind. Gehen Sie vorbereitet auf die Piste und beginnen Sie rechtzeitig mit Skigymnastik. Ein Helm gehört zur Grundausrüstung: er hält nicht nur Ihre Ohren angenehm warm sondern schützt auch gegen schwere Kopfverletzungen. Für Kinder ist der Helm schon fast überall Pflicht. Gehen Sie als Vorbild mit gutem Beispiel voran.</p>
<p><strong>Richtiger Versicherungsschutz</strong><br />
Falls es dennoch zu einem Skiunfall kommt, der zu dauerhaften Schäden führt, hilft Ihnen die <a title="Unfallversicherung" href="/produkte/versicherung/unfallversicherung/">Unfall</a>- und <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/">Berufsunfähigkeitsversicherung</a>, den finanziellen Schaden besser zu verkraften. Auch Bergungskosten sind in der Unfallversicherung abgedeckt. Sollten Sie trotz aller Vorsicht eine andere Person verletzen oder einer Sachschaden zufügen tritt Ihre <a title="Privathaftpflicht" href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Privathaftpflichtversicherung</a> ein.</p>
<p>Sofern Ihre <a title="Privathaftpflicht" href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Privathaftpflichtversicherung</a> eine Forderungsausallabsicherung beinhaltet sind Sie auch geschützt, wenn Sie von einer Person geschädigt werden, die weder eigenes Vermögen noch eine <a title="Privathaftpflicht" href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Privathaftpflichtversicherung</a> besitzt. Mit diesem Baustein schützen Sie sich vor Kosten wie z.B. Behandlungen, Verdienstausfall, Schadenersatz usw. Über die Forderungsausfalldeckung können Sie bei Ihrer eigenen <a title="Privathaftpflicht" href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Privathaftpflichtversicherung</a> die Ansprüche geltend machen, die der Unfallverursacher eigentlich hätte bezahlen müssen. Aber Vorsicht &#8211; der Schädiger muss bekannt sein. Ihre <a title="Privathaftpflicht" href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Privathaftpflichtversicherung</a> zahlt nur bei Ausfall von rechtskräftig ausgeurteilten und vollstreckbaren Forderungen gegenüber Dritten.</p>
<p>Sollten Sie sich für einen Skiurlaub im Ausland entscheiden, darf eine Auslandskrankenversicherung nicht fehlen. Bei Behandlungen in der Klinik oder beim Arzt vor Ort werden Sie nur gegen Bares und Vorkasse behandelt. Wieder zu Hause, erstattet die Kasse lediglich den Anteil, der sich an deutschen Sätzen orientiert. Die Differenz müssten Sie selbst tragen …</p>
<p>Als Ihr Versicherungsmakler   helfen wir Ihnen gerne mit einer individuellen Beratung und stellen den für Ihren Bedarf notwendigen Versicherungsschutz zusammen. Unsere <a href="/kontakt/">Kontaktdaten</a> kennen Sie ja. Genießen Sie die Pistensaison &#8211; Ski und Rodel gut!</p>
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		<title>Versicherungsschutz bei Schnee und Frost</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn der Schnee scheinbar auf sich warten lässt &#8211; er wird kommen und mit ihm viele Gefahren und Schäden! Starten Sie gut gerüstet in die Schneesaison mit unseren Versicherungstipps zu Haus, Auto und Unfall. So sichern Sie Ihr Gebäude und Grundstück richtig ab Haben Sie schon einmal einen Schneesturm erlebt? Wenn Sie Eigenheimbesitzer sind, <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2012/versicherungsschutz-bei-schnee-und-frost/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Schnee scheinbar auf sich warten lässt &#8211; er wird kommen und mit ihm viele Gefahren und Schäden! Starten Sie gut gerüstet in die Schneesaison mit unseren Versicherungstipps zu Haus, Auto und Unfall.</p>
<p><strong><br />
So sichern Sie Ihr Gebäude und Grundstück richtig ab</strong></p>
<p><strong></strong>Haben Sie schon einmal einen Schneesturm erlebt? Wenn Sie Eigenheimbesitzer sind, sollten Sie Ihr Gebäude ausreichend absichern. Gefährlich wird es ab Windstärke 8: dann spricht man versicherungstechnisch von einem Sturm. Dabei knicken Antennen ab, Satellitenanlagen werden beschädigt, Ziegeln werden abgedeckt – kurz: Die Schadensbehebung wird richtig teuer! Leider bleibt es nicht immer bei Kleinschäden wie dem Abdecken von Dachpfannen. Diese Schäden lassen sich normalerweise mit kleinem finanziellen Aufwand erledigen. Heftige Stürme, die auch Niederschläge mit sich bringen und alles unter Wasser setzen, sind oftmals das Aus für viele Hausbesitzer. Schäden in fünfstelliger Höhe sind keine Seltenheit. Aber nicht nur der Schnee kann große Gebäudeschäden anrichten. Auch der Frost hinterlässt viele Schäden. Sollten Sie kein Schneefan sein und während der Wintermonate in den Süden fliehen, denken Sie daran zu Hause die Heizkörper nie ganz abzudrehen. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung. Frostschäden im und am Haus können im ungünstigen Fall extreme Zerstörung nach sich ziehen. Sturmschäden und Frostschäden haben die meisten Gebäudebesitzer im Rahmen einer <a href="/produkte/versicherung/wohngebaude/">Gebäudeversicherung</a> abgedeckt. Haben Sie Ihr Haus bereits gegen Schneedruck abgesichert? Schützen Sie Ihr Hab und Gut mit einer <a href="/produkte/versicherung/wohngebaude/">Elementarschadendeckung</a> auch gegen Schäden durch Naturkatastrophen wie Hochwasser, Erdbeben oder Lawinen und Schneedruck ab. Mit dem Klimawandel nehmen auch die Schneemaßen zu. Wird der Schneedruck auf dem Dach zu groß, sollte man übrigens im Ernstfall die Feuerwehr rufen, um das Dach frei räumen zu lassen.</p>
<p>Haus- und Grund-Eigentümer müssen die Streupflicht beachten. Fußgänger sind bei Eis und Schnee einem großen Risiko ausgesetzt. Hauseigentümer sind zum Winterdienst verpflichtet. Ohne <a href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Haftpflichtversicherung</a> kann es sehr teuer werden, wenn auf dem Bürgersteig vor dem Haus oder auf einem öffentlichen Fußweg neben dem Gebäude jemand ausrutscht und sich verletzt. Der Eigentümer steht in der Pflicht! Wer nicht selbst streuen kann, weil er alt, krank, berufstätig oder im Urlaub ist, muss sich um einen Ersatz kümmern. Vermieter können ihre Mieter damit beauftragen – auch mündlich.</p>
<p>Die Kommunen schreiben vor, wie gestreut werden muss: im Normalfall tagsüber zwischen 8:00 und 20:00 Uhr, eine Breite von ca. einem Meter. Als Streumittel sollte Granulat wie Splitt oder Lava-Asche verwendet werden. An besonders gefährdeten Stellen (Treppen) ist nach wie vor Salz erlaubt. Bei stetigem Schneefall muss alle paar Stunden der Weg wieder geräumt und nachgestreut werden.</p>
<p><strong>Der richtige Winter-Versicherungsschutz für Ihr Kfz</strong></p>
<p><strong></strong>Denken Sie auch beim Parken an die Gefahr von Dachlawinen. Am besten Sie parken nicht zu nah an schwer schneebedeckten Häusern. Wird das Auto durch eine Dachlawine beschädigt, haftet der Hausbesitzer nicht, wenn solche Witterungen in der Region selten vorkommen und deshalb keine Schutzgitter vorgeschrieben sind. Wählen Sie eine <a href="/produkte/versicherung/kfz-versicherung/">Kfz-Vollkaskoversicherung</a>, die auch bei Dachlawinen-Schäden zahlt. Was für Dächer gilt, gilt auch für Bäume: Hüten Sie sich bei extremen Schneebedingungen vor überladenen Bäumen. Es kommt nicht selten vor, dass ein Ast unter seiner Schneelast bricht und auf ein Auto fällt.</p>
<p><strong>Im Falle eines Falles: die Unfallversicherung</strong></p>
<p><strong></strong>Fußgänger sind angehalten, dass sie sich den Witterungsverhältnissen angemessen verhalten und sowohl geeignetes Schuhwerk tragen als auch die geräumten Wege nutzen. Blitzeis kann Sie immer und überall überraschen. Für den Fall eines Sturzes können Sie sich zumindest gegen die finanziellen Risiken eines Unfalls mit einer entsprechenden <a href="/produkte/versicherung/unfallversicherung/">Unfallversicherung</a> absichern. Die <a href="/produkte/versicherung/haftpflicht/">Haftpflicht</a> des Gebäudeeigentümers, auf dessen Gehweg Sie womöglich ausgerutscht sind, zahlt nur bei Verschulden. Bei Blitzeis wird in den meisten Fällen kein Verschulden zugrunde gelegt und der Geschädigte kann sich nur an seine <a href="/produkte/versicherung/unfallversicherung/">private Unfallversicherung</a> wenden. Bei schlimmeren Verletzungen auch an die hoffentlich vorhandene <a href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/">Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung</a> bzw. private <a href="/produkte/pflegeversicherung/">Pflegeversicherung</a>.</p>
<p>Als Ihr Versicherungsmakler   beraten wir Sie gerne detailliert zu möglichen Absicherungen der geschilderten Winterrisiken. Sprechen Sie uns einfach an.<br />
Wir wünschen Ihnen einen schönen, unfallfreien Winter!</p>
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		<title>Eile geboten: nur noch bis Ende 2011 hohe Garantiezinsen und Rente mit 60!</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/eile-geboten-nur-noch-bis-ende-2011hohe-garantiezinsen-und-rente-mit-60/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Finanzministerium hat sich Anfang 2011 für eine Senkung des Garantiezinses in der Lebensversicherung entschieden. Grundlage ist die durchschnittliche Rendite zehn Jahre laufender europäischer Staatsanleihen. Aufgrund des anhaltenden Zinstiefs sehen sich die Versicherer gezwungen, den Garantiezins von derzeit 2,25% auf 1,75% zu senken. Dieser neue Zins lässt sich auf Dauer von den Versicherern erwirtschaften und <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/eile-geboten-nur-noch-bis-ende-2011hohe-garantiezinsen-und-rente-mit-60/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finanzministerium hat sich Anfang 2011 für eine <strong>Senkung des Garantiezinses in der Lebensversicherung</strong> entschieden. Grundlage ist die durchschnittliche Rendite zehn Jahre laufender europäischer Staatsanleihen. Aufgrund des anhaltenden Zinstiefs sehen sich die Versicherer gezwungen, den Garantiezins von derzeit 2,25% auf 1,75% zu senken. Dieser neue Zins lässt sich auf Dauer von den Versicherern erwirtschaften und für die Kunden garantieren. Bei Neuverträgen ab 2012 erhält man bei gleicher Prämie also eine geringere garantierte Versicherungsleistung.</p>
<p>Zum zweiten wird bei verschiedenen Sparten der Altersversorgung das <strong>Mindestalter angehoben</strong>. In der <a title="Riester-Rente" href="/produkte/vorsorge/riester-rente/" target="_blank">Riester</a>- und Rüruprente beträgt ab 2012 das frühestmögliche Renteneintrittsalter 62 Jahre. In der Privatrente sollte das Endalter mindestens 62 Jahre betragen, damit weiterhin die günstige Ertragsanteilsbesteuerung gilt. Auch müssen Privatrenten eine Mindestlaufzeit von 12 Jahren haben, um den steuerlichen Vorteil zu erlangen. Um z.B. vorzeitig mit 60 in Rente zu gehen, müsste der Vertragsabschluss spätestens mit 48 Jahren getätigt werden.</p>
<p>Auch die Medien haben das Thema aufgenommen. Das ZDF-Morgenmagazin hat dazu kürzlich einen TV-Beitrag gebracht, der die Änderungen unabhängig beleuchtet. Bitte sehen <a title="Beitrag im ZDF-Morgenmagazin" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1495248/Rente-Garantiezins-sinkt?bc=kua884718" target="_blank">Sie hier selbst</a>.</p>
<p>Was bedeutet das für Sie als Verbraucher?</p>
<ul>
<li>Altverträge behalten ihren Garantiezins</li>
<li>Mit Senkung des Garantiezinses ist eine Verteuerung der <a title="Berufsunfähigkeit" href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/" target="_blank">Berufsunfähigkeitsrenten </a>und der Altersrenten von bis zu 20% verbunden. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie sich noch in 2011 zu einem Vertrag entschließen!</li>
<li>Sie können den Vertragsbeginn max. auf den 1.3.2012 vordatieren (Policierung bzw. Annahmebestätigung muss allerdings noch 2011 erfolgen)! Damit muss der Erstbeitrag auch erst in 2012 geleistet werden!</li>
<li>Falls Sie schon eine Erstberatung bei Ihnen zum Thema <a title="Vorsorge" href="/produkte/vorsorge/" target="_blank">Altersversorgung </a>oder <a title="Berufsunfähigkeit" href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/" target="_blank">Berufsunfähigkeit </a>hatten, sollten Sie sich mit Ihrem Vermittler in Verbindung setzen, um etwaige Abschlüsse zu tätigen. Diese behalten bis zum Vertragsende den gültigen Garantiezins.</li>
<li>Haben Sie schon Ihren Bedarf bzw. Ihre Lücke in der Altersversorgung überprüft? Dazu bietet sich nun eine gute Gelegenheit, die Lücke zu schließen und sich höhere Garantien zu sichern.</li>
<li>Bei bestehenden Verträgen, in die zusätzlich eingezahlt werden darf (v.a. <a title="Riester-Rente" href="/produkte/vorsorge/riester-rente/" target="_blank">Riester</a>/Rürup), sollten Sie mit Ihrem Vermittler sprechen. Er kann prüfen, welche Zuzahlungen auch ab 2012 von der höheren Garantie profitieren.</li>
<li>Auch Risikolebensversicherungen werden ab 2012 teurer.</li>
</ul>
<div>
<p>Welchen Vorteil Sie in etwa bei einem Abschluss noch in 2011 haben, können Sie sich selbst <strong>in Euro und Prozent</strong> mit einem <a title="Mit Quickwin Ihre persönliche Altersvorsorge errechnen" href="https://www.is2-services.de/SwissLife_QWR_iOase/" target="_blank">einfachen Onlinetool</a> anzeigen lassen.<br />
<strong>Sie sehen sofort den Unterschied zwischen Berechnung nach alten und neuen Rahmenbedingungen:</strong> Was passiert bei Senkung des Rechnungszinses, bei Erhöhung des Endalters oder durch die Einführung des Unisex-Tarifes? <strong>Zudem </strong>können Sie die Zahlungsweise sowie den Beitrag und die Zahlungsdauer mittels Regler verändern und bekommen sofort die Auswirkungen angezeigt.</p>
<p><a title="Mit Quickwin Ihre persönliche Altersvorsorge errechnen" href="https://www.is2-services.de/SwissLife_QWR_iOase/" target="_blank"><img title="Quickwin Schritt 2" src="/files/2011/11/Quickwin-Schritt-2.png" alt="Quickwin Schritt 2" width="425" height="263" /></a></p>
</div>
<p>Welche Kunden profitieren ganz besonders von der aktuellen Regelung?</p>
<ul>
<li>alle Kunden, die eine Lücke in der <a title="Vorsorge" href="/produkte/vorsorge/" target="_blank">Altersversorgung </a>feststellen</li>
<li>alle Kunden, die sich höhere Garantien sichern wollen</li>
<li>alle Kunden, die das Thema <a title="Berufsunfähigkeit" href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/" target="_blank">Berufsunfähigkeit </a>noch nicht gelöst haben bzw. Lücken sehen</li>
<li>gerade für <a title="Auszubildende und Studenten" href="/studentenazubis/" target="_blank">Auszubildende und Studenten </a>bieten sich auf Dauer günstige Lösungen an</li>
<li>Selbständige, die eine Rürup-Rente haben oder sich den Abschluss überlegen</li>
<li>Kunden, die sich für den Todesfall absichern wollen</li>
</ul>
<p>Wenn Sie bei einer dieser Neuerungen Beratungsbedarf haben sind Sie bei uns richtig. Wir beraten Sie fair, kompetent und unabhängig - <a title="Termin vereinbaren" href="/kontakt/">vereinbaren Sie einfach einen Termin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Apps im Versicherungsumfeld</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/app-versicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit dem Siegeszug des iPhones sind auch Apps in alle Munde. Es scheint fast nichts im Leben mehr zu geben, für das es nicht auch eine App gibt, die einem das Leben erleichtert. Daher haben wir uns für Sie auf die Suche begeben … Wenn Sie sich schon immer fragen „Was ist denn eine App?“ <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/app-versicherung/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Siegeszug des iPhones sind auch Apps in alle Munde. Es scheint fast nichts im Leben mehr zu geben, für das es nicht auch eine App gibt, die einem das Leben erleichtert. Daher haben wir uns für Sie auf die Suche begeben …</p>
<p>Wenn Sie sich schon immer fragen „Was ist denn eine App?“ können wir Ihnen helfen: Wikipedia gibt folgende Erklärung: &#8221;Der Begriff „App“(von der englischen Kurzform für application) bezeichnet im Allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen. Im Sprachgebrauch sind damit mittlerweile jedoch meist Anwendungen für moderne Smartphones und Tablet-Computer gemeint, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop bezogen und so direkt auf dem Smartphone installiert werden können.&#8221;</p>
<p>Viele Versicherungsgesellschaften bieten ebenfalls bereits Apps für iPhones &amp; Co. an, die in den Telefon-Hersteller-Webshops heruntergeladen werden können. Das Angebot im Versicherungsumfeld reicht dabei von Notfalltools (mit Notrufnummern, Verhaltensregeln im Schadenfall, Schadenmeldung, Erste Hilfe, …), Expertensuche über Arztsuche bis hin zu Steuern oder Kostensenkungs-Apps.</p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">Einige Versicherer peppen ihr Angebot mit Tankstellenfindern, GPS-Ortung, internationalen Verkehrszeichen oder Taschenlampenfunktion auf. Es gibt sogar Anbieter, die über einen praktischen Schadenrechner zeigen, bis zu welcher Höhe es sich lohnt, einen Kfz-Haftpflicht- oder Vollkaskoschaden selbst zu bezahlen.Einige Apps möchten wir Ihnen exemplarisch vorstellen:</div>
<ul>
<li>Notfallhelfer Apps werden z.B. von der <a title="R+V" href="http://www.ruv.de/de/servicecenter/apps/kfz/notfall-helfer-kfz-schaden.jsp" target="_blank">R+V</a>, <a title="Helvetia" href="http://www.helvetia.ch/service/iphone-app.htm" target="_blank">Helvetia</a> oder <a title="Zurich" href="http://www.zurichconnect.ch/site4/gm/de/services/iphone.htm" target="_blank">Zurich </a>angeboten.</li>
<li>Die DKV bietet eine <a title="DKV" href="http://www.dkv.com/kunden-iphone-app.html" target="_blank">App zur Arztsuche</a> an.</li>
<li>Der <a title="Nürnberger Versicherung" href="http://www.nuernberger.de/service-center/apps/pflegeinfo/iphone/index.html" target="_blank">Pflegerechner der Nürnberger</a> ist ein Ratgeber rund um das Thema Pflege.</li>
<li>Der „<a title="Volkswohl Bund" href="https://www.volkswohl-bund.de/web/kunden/service/steuerrechnerapp.asp" target="_blank">VOLKSWOHL BUND-Rechner</a>&#8221; errechnet einfach und verständlich Steuervorteile.</li>
<li>Axa bietet eine <a title="Axa" href="http://itunes.apple.com/de/app/axa-eco-driving/id391307469?mt=8" target="_blank">App mit Tipps zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs </a>an.</li>
<li>Mit der <a title="HanseMerkur" href="http://www.hansemerkur.de/iphone-app/rechnungsapp" target="_blank">App der HanseMerkur Krankenversicherung</a> können Versicherte Ihre Arztrechnungen mobil einreichen.</li>
<li>Die „<a title="Versicherung Deutschland" href="http://itunes.apple.com/de/app/versicherungen-deutschland/id414884337?mt=8" target="_blank">Versicherung Deutschland App</a>“ vermittelt Grundwissen und Tipps zu zahlreichen Privat- und Geschäftsversicherungssparten.</li>
</ul>
<p>Viel Spaß beim Stöbern in Ihrem App-Store! Schauen Sie sich doch mal im Onlineshop um, welche Ihrer Versicherer Ihnen kostenlose Apps anbieten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Berufsunfähigkeit: das unterschätzte Risiko</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/berufsunfahigkeit/</link>
		<comments>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/berufsunfahigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Rentenalter gibt es Rente. Doch was, wenn Sie Ihre Arbeitskraft schon lange davor verlieren? Die Statistik ist erschreckend: fast jeder vierte Arbeitnehmer wird während seines Berufslebens berufs- oder erwerbsunfähig. In ca. 90% der Fälle ist eine Krankheit Ursache für die Berufsunfähigkeit. Berufe mit geringem Unfallrisiko sind daher ebenso gefährdet. Die Experten sind sich einig: <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/berufsunfahigkeit/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">Im Rentenalter gibt es Rente. Doch was, wenn Sie Ihre Arbeitskraft schon lange davor verlieren? Die Statistik ist erschreckend: fast jeder vierte Arbeitnehmer wird während seines Berufslebens berufs- oder erwerbsunfähig. In ca. 90% der Fälle ist eine Krankheit Ursache für die Berufsunfähigkeit. Berufe mit geringem Unfallrisiko sind daher ebenso gefährdet. Die Experten sind sich einig: Eine <a href="/produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit/">Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Police)</a> gehört zu den elementaren Absicherungen. Die staatliche Absicherung ist unzureichend. Daher drohen durch einen Arbeitskraftverlust erhebliche finanzielle Einbußen. Warum eine private Einkommensabsicherung mit einer BU-Police deshalb so wichtig ist, möchten wir Ihnen nachstehend aufzeigen:</div>
</div>
<ul>
<li>Das Risiko der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit liegt mehr als doppelt so hoch als das Risiko einer Arbeitslosigkeit.</li>
<li>Die eigene Arbeitskraft ist in der Regel mehrere hunderttausend Euro wert.</li>
<li>Seit dem 01.01.2001 gibt es keine staatliche BU-Absicherung mehr, sondern nur noch eine Erwerbsminderungsrente. Geleistet wird nicht mehr bei Berufsunfähigkeit, sondern lediglich bei Erwerbsunfähigkeit.</li>
<li>Die Erwerbsminderungsrente ist gestaffelt. Die volle Rente erhält nur, wer täglich weniger als 3 Stunden arbeiten kann. Bei einer Arbeitsfähigkeit von 3 bis 6 Stunden erhält man nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Ist man über 6 Stunden arbeitsfähig, gibt es keine Leistung.</li>
<li>Das Einkommen bildet in der Regel die finanzielle Existenzgrundlage. Ohne private Einkommensabsicherung verfügt man im Falle einer Berufsunfähigkeit daher nur noch über einen Bruchteil des vorherigen Einkommens.</li>
<li>Wer nicht von seinem Privatvermögen leben kann, wird seinen sozialen Status verlieren und dauerhaft vor finanziellen Problemen stehen.</li>
</ul>
<p><a href="/2011/berufsunfahigkeit/bu-vergleich/" rel="attachment wp-att-1779"><img title="Berufsunfähigkeit Vergleich" src="/files/2011/09/BU-Vergleich-e1317218871434.jpg" alt="Berufsunfähigkeit Vergleich" width="400" height="246" /></a></p>
<p>Eine mögliche Berufsunfähiugkeit muss bedarfsgerecht abgesichert werden:</p>
<ul>
<li>Die staatlichen Leistungen sind nicht ausreichend. Um den bisherigen Lebensstandard halten zu können, sollte in der BU-Police eine bedarfsgerechte Rente versichert werden. Hierzu ist (unter Berücksichtigung der etwaigen staatlichen Leistungen) die genaue Versorgungslücke zu bestimmen.</li>
<li>Die gesetzliche Rente gibt es erst ab 67! Natürlich hat man die Möglichkeit mit Abstrichen bei der Rentenleistung schon bis zu drei Jahre eher in Rente zu gehen. Wenn in der BU-Police jedoch ein zu niedriges Endalter versichert wird, so muss der Versicherte im Leistungsfall gegebenenfalls mehrere Jahre ohne jegliches Einkommen überbrücken. Hinzu kommt, dass bei ausbleibender Berufs- oder Erwerbstätigkeit die Sozialversicherungsbeiträge sinken (im schlimmsten Fall sogar auf den Mindestsatz), so dass man nicht mehr in das „Eckrentner-Modell“ fällt und ohnehin mit einer deutlich niedrigeren gesetzlichen Rente zu rechnen hat. Bei Sozialversicherungspflicht ist das Endalter daher unbedingt bedarfsgerecht zu wählen.</li>
<li>Es ist auch eine lebenslange BU-Rente möglich.</li>
<li>Eine BU-Absicherung ist vor allem für Berufsanfänger wichtig. Wegen Wartezeiten besteht bis zu 5 Jahre kein Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente der gesetzl. Rentenversicherung!</li>
<li>Schüler und Studenten haben in der Regel keinen Anspruch!</li>
<li>Für Beamte gilt es Besonderheiten zu berücksichtigen, die wir Ihnen gerne erklären.</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Empfehlung:</strong> Die BU-Absicherung sollte so früh wie möglich abgeschlossen werden (ab dem 6. Lebensjahr möglich). Dies hält die Beiträge niedrig und verhindert, dass durch eventuelle spätere Krankheiten oder Unfälle ein Ausschluss oder gar eine Ablehnung droht.</p>
<p>Stellen Sie sich bitte folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Können Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit von ausreichendem Privatvermögen leben?</li>
<li>Verlassen Sie sich auf die geringen staatlichen Leistungen?</li>
<li>Eine Absicherung von Schülern oder Studenten ist unwichtig?</li>
<li>Haben Sie bereits eine BU-Police?</li>
<li>Sofern Sie bereits eine BU-Police haben:<br />
- ist die Absicherung bedarfsgerecht (Rentenhöhe, Laufzeit, etc.)?<br />
- sind Bedingungen und Leistungsumfang noch zeitgemäß?<br />
- ist der Beitrag angemessen?</li>
<li>Sind Sie Beamter und haben eine BU-Police mit DU-Klausel?Sofern Sie eine oder sogar mehrere der Fragen mit &#8220;Nein&#8221; beantwortet haben, besteht dringender Handlungsbedarf!</li>
</ul>
<p>Wir bieten Ihnen viele Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie erhalten eine kompetente Beratung. Wir ermitteln Ihre Versorgungslücke und den Versicherungsbedarf.</li>
<li>Durch die große Produktauswahl vieler marktführender Versicherer bieten wir Ihnen eine maßgeschneiderte Absicherung.</li>
<li>Sie erhalten einen Top-Versicherungsschutz mit ausgezeichneten Bedingungen und günstigen Beiträgen.</li>
</ul>
<p><strong>Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um die Berufsunfähigkeit-Versicherung.</strong></p>
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		<item>
		<title>Wissenswertes zu Ihrer Renteninformation</title>
		<link>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/renteninformation/</link>
		<comments>http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/renteninformation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan König</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jeder von uns stellt sich diese Frage früher oder später: wieviel Rente werde ich denn eigentlich bekommen? Gut, dass die Deutsche Rentenversicherung an alle gesetzlich Rentenversicherten, die mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben und mind. 27 Jahre alt sind, einmal im Jahr die sogenannte Renteninformation verschickt. Dem kurzen Blick auf die nackten <a class="recent-post-link" href="http://www.auslandsreise-krankenversicherung.net/2011/renteninformation/">[&#8230;]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns stellt sich diese Frage früher oder später: wieviel Rente werde ich denn eigentlich bekommen? Gut, dass die Deutsche Rentenversicherung an alle gesetzlich Rentenversicherten, die mindestens fünf Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben und mind. 27 Jahre alt sind, einmal im Jahr die sogenannte Renteninformation verschickt. Dem kurzen Blick auf die nackten Zahlen folgt meist Ernüchterung, viele heften das Behörden-Schreiben folglich auch schnell ab – zu schnell, um alle Details auch richtig deuten zu können. Dabei sind die drei wichtigsten Zahlen auch rasch überschaubar:</p>
<ul>
<li>Die aktuelle Erwerbsminderungsrente</li>
<li>Die bisher erworbenen Rentenansprüche</li>
<li>Und die prognostizierte Rente im Alter</li>
</ul>
<p>Nur: Die Rentenprognose ist, wie der Name Prognose ja schon verdeutlicht, mit unsicheren Faktoren errechnet. Die Kalkulationsgrundlagen können sich im Laufe der Zeit durchaus zuungunsten des Arbeitnehmers ändern, etwa die erwarteten Lohn- und damit Rentensteigerungen sowie die angenommene Inflation. Auf diese Unsicherheitsfaktoren wird im Renteninformationsschreiben jedoch erst weiter unten eingegangen. Eine weitere Unschärfe entsteht durch die zugrunde gelegten zukünftigen Rentenerhöhungen, hier wird mit zwei Varianten von 1% und 2% hochgerechnet, orientiert an den Lohnsteigerungen aller Arbeitnehmer. Die demografische Entwicklung lässt Zweifel am realistischen Eintreffen dieser Schätzungen aufkommen.</p>
<p>Eine weitere Ungenauigkeit entsteht bei der Berücksichtigung des Kaufkraftverlusts. Die Renteninformation rechnet die Inflationsrate zwar mit 1,5% per anno hoch. Das verfügbare Einkommen der Privathaushalte ist in den letzten 25 Jahren jedoch um durchschnittlich knapp 2,5% pro Jahr geschrumpft. Steuern und Sozialabgaben, die Pensionäre zahlen müssen, sind ebenfalls nicht berücksichtigt. So verlieren die Zahlen im Bescheid immer mehr an Realität und Glaubwürdigkeit. Wer sich dann mit Tränen in den Augen bis ans Ende der Schreibens vorgekämpft hat, findet dann den Warnhinweis der Deutschen Rentenversicherung: „Da die Renten im Vergleich zu den Löhnen künftig geringer steigen werden und sich somit die spätere Lücke zwischen Rente und Erwerbseinkommen vergrößert, wird eine zusätzliche Absicherung für das Alter wichtiger (Versorgungslücke)&#8221;.</p>
<div id="attachment_1717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="files/2011/08/renteninformation_musterbeispiel.pdf"><img class="size-full wp-image-1717 " title="Klicken Sie hier um ein Musterbeispiel einer Renteninformation mit Erläuterungen zu sehen" src="/files/2011/08/renteninfo-e1313995921863.jpg" alt="Klicken Sie hier um ein Musterbeispiel einer Renteninformation mit Erläuterungen zu sehen" width="440" height="443" /></a><p class="wp-caption-text">Um ein Musterbeispiel einer Renteninformation mit Erläuterungen zu sehen klicken Sie bitte auf das Bild(Quelle: http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de)</p></div>
<p>Unser <a href=" /produkte/vorsorge/"> Vorsorgeangebot </a> für Sie umfasst die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten: Neben der normalen <a href=" /produkte/vorsorge/basisrente"> Basisrente </a> gibt zum einen die klassische <a href=" /produkte/vorsorge/rentenversicherung"> Rentenversicherung</a>. Der Staat belohnt die private Rentenvorsorge, indem er sich an einer <a href=" /produkte/vorsorge/riester-rente"> Riester-Rente</a> mit Zuschüssen beteiligt. Ein weiterer Baustein für die Privatvorsorge ist die <a href=" /produkte/vorsorge/betriebliche-altersvorsorge">betriebliche Altersvorsorge </a>, bei der Ihr Arbeitgeber Beiträge aus Ihrem Bruttogehalt einzahlt &#8211; für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber ein entscheidender Vorteil. Abrundend stellt eine <a href=" /produkte/vorsorge/berufsunfaehigkeit"> Berufsunfähigkeitsversicherung</a> eine sinnvolle Ergänzung dar, die Ihre Arbeitskraft absichert lange vor dem eigentlichen Rentenbeginn.</p>
<p>Wenn Sie sich mit Ihrer Renteninformation nun nochmals kritisch auseinandersetzen wollen, können Sie bei der <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/DRVB/de/Navigation/Beratung/rentenifo_anfo_node.html"> Deutschen Rentenversicherung</a> weitere Informationen anfordern. Sie benötigen dazu lediglich Ihre Rentenversicherungsnummer. Wir helfen Ihnen gerne, die Zahlen dann richtig zu deuten und entsprechende „Gegenmaßnahmen“ zu ergreifen, Ihren Lebensabend finanziell so zu gestalten, wie Sie es möchten!</p>
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